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Blasmusikverband
Rhein-Neckar e.V.

Untere Mühlstraße 63
69242 Mühlhausen
Deutschland
Kontaktdaten:
Ansprechpartner: Helmut Spannagel
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Berichte / Veröffentlichungen der Vereine

Dirigent (m/w/d) gesucht!

„Aushängeschild der Gesamtstadt“ – Großes Jahreskonzert mit Jugend- und Erwachsenenkapelle

„Im vergangenen Jahr dachte ich, Sie zum letzten Male im katholischen Gemeindehaus begrüßen zu dürfen“. Mit diesen Worten eröffnete der erste Vorsitzende Alexander Böing das Konzert am vergangenen Samstag. Er betonte jedoch, dass das Bangen um das Gebäude nicht zum heutigen Thema werden sollte. „Im Vordergrund steht an diesem Abend die Musik“. Und so begann die Jugendkapelle unter der Leitung von Damian Gernert mit ihrem Programmteil.

Der musikalische Nachwuchs macht sich gut! (Foto: Kai Höning)

Mit der „John Williams Trilogy“, einem Potpourri aus bekannten Filmmelodien begann der musikalische Nachwuchs des Vereins. Durch das Stück „Fright Night“ in dem auch eine Abwandlung des Welthits „Thriller“ von Michael Jackson erscheint, erntete die Kapelle viel Applaus vom voll besetzten Saal. Nach einigen weiteren Stücken wurden die Kleinen den Zugaberufen des Publikums natürlich gerecht.

Unter der Leitung von Frank Dittel begann im Anschluss die Erwachsenenkapelle. Der Militärmarsch „Preußens Gloria“ von Gottfried Piefke ließ nicht wenige Füße der Gäste im Takt klopfen. Zurück in die Kinderstube ging es mit „Nessaja“ von Peter Maffay. Das Stück handelt über den kleinen Drachen Tabaluga, der nicht erwachsen sein möchte. Im Anschluss folgte „Song for Benni“, des niederländischen Komponisten Kees Vlak. Bei dem Stück für Orchester und Solotrompete spielte Kai Höning und erntete großen Beifall der Zuhörer.

Das fast 50 Jahre alte Konzertstück „Choral and Rock-Out“ von Ted Huggens war der Abschluss des ersten Programmteils. Während des Schlagzeugsolos von Lukas Hack zeigte er sein Können auf dem vielfältigen Intstrument und wurde mit viel Applaus des Publikums belohnt.

Die Erwachsenenkapelle unter der Leitung von Frank Dittel (Foto: Anja Hack)

Vor der Pause folgten Ehrungen des Blasmusikverbandes Rhein-Neckar. Zuvor sprach Bürgermeister Ludwig Sauer seine Grußworte aus. Er stellte klar, dass der Musikverein Baiertal mit seiner Vielzahl an örtlichen wie auch überregionalen Auftritten ein großer Kulturträger der Gesamtstadt ist. Als ein „Aushängeschild nicht nur für den Ort“ bezeichnete er die musikalische Qualität der Kapelle und findet es vorbildlich, was für eine junge und moderne Vorstandschaft der Verein hat.

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MV Sandhausen sucht einen Jugenddirigenten

Volles „Haus“ beim Familienfest Wein und Musik der Stadtkapelle

Brass Blowers (Foto: Jan A. Pfeifer)

Wir hatten es bestellt – das gute Wetter – und in diesem Jahr hatte der Herrgott uns erhört. Bei idealen Temperaturen und durchgehend Sonnenschein war es kein Wunder, dass so viele Besucher den Weg zum alljährliche „Vatertagsfest“ der Stadtkapelle Wiesloch am Winzerkeller gefunden haben.

Schon kurz vor 10 Uhr zum ökumenischen Gottesdienst war die Kelterhalle des Winzerkeller Wieslochs voll besetzt. Pfarrer Schwarz und Pfarrer Hafner führten durch einen unterhaltsamen Gottesdienst. Begleitet wurde der Gottesdienst durch die Stadtkapelle Wiesloch unter der Leitung von Harald Weber.

Musikalisch ging es danach den ganzen Tag weiter. Den Auftakt machten die Brass Blowers, eine Blechbläserformation der Stadtkapelle Wiesloch, die die Gäste auf den vollbesetzten Bänken vor der Halle richtig in Stimmung versetzten.

Wein und Musik 2019 (Foto: Jan A. Pfeifer)

Dies führten die Jugendkapelle des MV Wiesenbach und die MV Feuerwehrkapelle Nußloch nahtlos fort. Zuletzt übernahm die Jugendstadtkapelle Wiesloch unter ihrem Leiter Pascal Morgenstern den Staffelstab und krönten den musikalischen Tag.

 

Völlig überwältigt von dem diesjährigen Andrang hatte die ganze Mannschaft der Stadtkapelle alle Hände voll zu tun um Hunger und Durst der Gäste zeitnah zu stillen. So flogen die Hände bei Essens- und Getränkeausgabe und auch der Kuchen war heißbegehrt. Aber auch die Schlange beim Eiswagen wurde nicht kürzer, war diese Art der Abkühlung bei Groß und Klein sehr beliebt.

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Musikalische Sternstunde – Das Jahreskonzert der Stadtkapelle Wiesloch

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Symphonische Bläsermusik in Vollendung

Jahreskonzert Stadtkapelle Wiesloch Mai 2019 (Foto Helmut Pfeifer)

Die Stadtkapelle Wiesloch hatte am Muttertag zu ihrem traditionellen Jahreskonzert in das Palatin eingeladen und konnte dabei so viele Besucher begrüßen wie selten zuvor bei einem solchen Konzert.

Die Qualität der bei diesem Konzert dargebotenen Musik hat sich in Wiesloch und in der Region herumgesprochen und die Besucher wurden nicht enttäuscht. Die neue Vorsitzende des Vorstandes Michaela Maurer nutzte diesen ersten großen Auftritt „Ihres“ Orchesters um sich denn auch persönlich vorzustellen. Um es vorweg zu sagen: Michaela Maurer war durch Ihre Art mit dem Publikum zu kommunizieren einer der Überraschungen dieses Abends. Das erste musikalische Ausrufezeichen setzten dann die Junioren der Stadtkapelle und die Jugendstadtkapelle in einem gemeinsamen Auftritt. Unter der Leitung von Pascal Morgenstern wurde ruhig und unaufgeregt gemeinsam musiziert. Mit „Ayre and Dance“ von Bruce Pearson, Ranger Rock von Brian Connery, „Black Forest Ouverture“ von Michael Seeny, „The Lost Lady Found“ von Percy Grainer und dem Stück “Get up and go” von Stefan Schwalgin wurden dem Können der jungen Musikerinnen und Musiker angemessene Stücke einfühlsam dargeboten und der Charakter der Stücke durch eine sehr gute Harmonie dem Publikum näher gebracht. Hervorzuheben ist das Solo des jungen Saxophonisten Ben Förderer. Die Beiträge der Jugend wurden fachkundig und sachlich durch die Moderation von Leonie Fialla ins rechte Licht gesetzt. Kompliment auch für die Ansage der jungen Dame.

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125 Jahre Musikverein Waibstadt

Festschrift zum 125-jährigen Jubiläum

Die Vorbereitungen für das große Festwochenende zum 125-jährigen Bestehen des Musikverein Waibstadt Anfang Juli sind in vollem Gange. Sowohl der Galaabend am 5. Juli mit vielen künstlerischen Beiträgen als auch die Neuauflage der beliebten Spielshow Dalli Dalli am Samstagabend werden mit viel Engagement und Hingabe von Musikerinnen und Musikern des Vereins ausgearbeitet.
Um sich die Zeit bis zum großen Fest zu verkürzen, bietet der Musikverein die Festschrift zum Jubiläumsjahr 2019 zum Kauf an. Erfahren Sie hier interessante Details über die bewegte Geschichte des Vereins, von der Gründung im Jahr 1894 bis heute. Lernen Sie die Musikerinnen und Musiker der Orchester und Register sowie die Jungmusiker des Vereins kennen. Schwelgen Sie in Erinnerungen bei 125 Jahren Musikverein in Bildern.
Erhältlich ist die Festschrift für 5 Euro im Musikhaus Götz, der Postfiliale, der Destille Metzger und bei den aktiven Musikerinnen und Musikern.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihr Musikverein 1894 Waibstadt.

Waldfest beim Musikverein Sandhausen

WALDFEST und GLOWPARTY,

Wir laden Euch alle zum Waldfest mit anschließender Glowparty nach Sandhausen ein.

Kein Eintrittspreis, “fer umme”!

Viele werden sich jetzt sicherlich die Frage stellen: Was ist eine Glowparty?

Glow, übersetzt aus dem Englischen heißt: Glühen.

Bei unserem Fest wird das Glühen mit Knicklichtern und weiteren technischen Hilfsmittelchen erzeugt.

Beim Erwerb von Getränken bekommt man auch Knicklichter ausgehändigt und gerne kann auch die Kleidung, auf das Motto abstimmen. Dies ist selbstverständlich kein Muss, macht aber Spaß.

Unser DJ mit seinem Equipement sorgt für fetzigen Sound im Wald! Hingehen und gute Laune mitbringen. Wir freuen uns auf Euch. Alle Jungen und die Jungebliebenen, alle sind willkommen.

Bei unserem Waldfest bieten wir wie immer Blasmusik vom Feinsten, passend zum Waldfestambiente.

Samstags, Waldfestbeginn ca ab 16 Uhr.

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Die ersten 90 Tage Amtszeit sind vorüber – ich finde, das ist eine gute Gelegenheit mich Ihnen, liebe Mitglieder, Freunde und Gönner der Stadtkapelle Wiesloch, vorzustellen.

Mein Name ist Michaela Maurer, ich bin 46 Jahre alt und wohne mit meinem Mann und unseren zwei Kindern in Rauenberg.

Vor nun schon mehr als 20 Jahren hat es mich aus beruflichen Gründen in die schöne Wieslocher Gegend verschlagen, und nicht zuletzt die gute Kameradschaft innerhalb der Stadtkapelle Wiesloch und die hohe musikalische Qualität ließen mich hier schnell Fuß fassen.

Meine Wurzeln liegen in Aichhalden, einem kleinen Ort zwischen Rottweil und Freudenstadt im Schwarzwald, wo ich das Musizieren und das Vereinsleben kennen und lieben gelernt habe. Mit meinem Vater und meinen zwei Schwestern habe ich dort über 10 Jahre gemeinsam musiziert.

Ich freue mich, nun als erste weibliche Vorsitzende in der Geschichte der Stadtkapelle Wiesloch die Geschicke des Vereins gemeinsam mit meinen Vorstandskolleginnen und -kollegen zu leiten.

Ich trete in große Fußstapfen, und bedanke mich an der Stelle ganz herzlich bei meinen Vorgängern für die tolle Arbeit, die – gemeinsam mit den Dirigenten – einen großen Teil dazu beigetragen haben den Verein zu dem zu machen, was er heute ist – ein großartiges Orchester mit höchster musikalischer Qualität.

Ich freue mich, Sie bei unserem Konzert am 12. Mai um 17:00 Uhr im Palatin Wiesloch persönlich begrüßen zu dürfen. Eintrittskarten gibt es bei allen aktiven Musiker-/innen, sowie in der FANKURVE der Volksbank Kraichgau, Hauptstraße 139 in Wiesloch oder online hier.

Symphonische Blasmusik im idyllischen Oberdielbach

Um das nächste Jahreskonzert der Stadtkapelle Wiesloch am Sonntag, den 12. Mai 2019 um 17 Uhr im Palatin Wiesloch vorzubereiten, sind am letzten Märzwochenende die ca. 60 Musiker/innen der Stadtkapelle Wiesloch zum Probenwochenende in den Odenwald gefahren.

Ziel war zum ersten Mal das Landhaus Oberdielbach der Stadt Heidelberg, wo die Teilnehmer hervorragende Bedingungen vorfanden. Neben den Probenmöglichkeiten für das Blasorchester in der Scheune des Landhauses waren es die Unterkunft selbst und eine sehr gute Betreuung durch das Service- und Cateringpersonal des Landhauses, die zum Erfolg beitrugen.

Dirigent Harald Weber und seine Musiker/innen hatten in den Wochen zuvor in den Registerproben die Konzertstücke so gut vorbereitet, dass in Oberdielbach nun direkt der Feinschliff im Zusammenspiel der Stücke erfolgen konnte.

Auf dem Programm des Konzertes stehen neben zeitgenössischen Originalkompositionen für symphonische Blasorchester auch Musical- und Filmmelodien.

Mit „Il Giudizio Universale“ („Das Jüngste Gericht“) von Camillo De Nardis war eine eher unbekannte, aber sehr eindrucksvolle melodramatische sinfonische Dichtung vorzubereiten. „Puszta“, das zweite große Werk des Konzerts von Jan van der Roost, einem der aktuell größten europäischen Komponisten für Blasorchestermusik, stellt im Rahmen einer Suite „4 Slawische Tänze“ vor, die trotz der Herausforderungen allen gut gefällt.

Unter dem Motto „Broadway“ wurden Klassiker wie „Das Phantom der Oper“, über „Jekyll&Hyde“ bis hin zu „A chorus line“ erarbeitet.

Die Probenarbeiten, immerhin ca. 15 Stunden an den drei Tagen liefen sehr gut und machten allen Beteiligten viel Spaß.

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Jetzt Karten sichern – Jahreskonzert der Stadtkapelle Wiesloch

Die Stadtkapelle Wiesloch lädt Sie ganz herzlich am Sonntag, den 12. Mai 2019 um 17 Uhr zu ihrem Jahreskonzert in den Staufersaal im Palatin Wiesloch ein.

Im November schon trudelten die ersten Noten für die Werke ein, die Dirigent Harald für das diesjährige Jahreskonzert der Stadtkapelle auswählte und sie ließen erahnen, dass es wieder musikalische Herausforderungen für die Musiker/innen, aber auch einen großen Hörgenuss geben wird.

Wir freuen uns in diesem Jahr – neben der Jugendstadtkapelle Wiesloch unter der Leitung von Pascal Morgenstern – auch die Gruppe Jagdfieber, einer Wieslocher Blechblas-Formation,  als Gäste begrüßen zu dürfen. Zudem freuen wir uns auf Kai Schmidt-Eisenlohr als Sänger.

Mit Il Giudizio Universale („Das Jüngste Gericht“) von Camillo De Nardis stellen wir Ihnen ein eher unbekanntes Werk vor. Inspiriert von Verdis Requiem komponierte De Nardis eine melodramatische sinfonische Dichtung, mit der er einen ersten Preis im Kompositionswettbewerb erreichte.
Mit Puszta präsentieren wir „4 Zigeunertänze“, eine Suite aus der Feder von Jan van der Roost, einer der größten europäischen Komponisten für Blasorchestermusik unserer Zeit. Angelehnt an z.B. die slawischen Tänze von Dvorak, verarbeitet Van der Roost allerdings keine Volksweisen, sondern verwendet nur eigene Melodien.

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