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Blasmusikverband
Rhein-Neckar e.V.

Untere Mühlstraße 63
69242 Mühlhausen
Deutschland
Kontaktdaten: Ansprechpartner: Helmut Spannagel

Jugendverantwortliche des BVRN in Plochingen

Rund 20 Jugendverantwortliche auf dem Jugendleiterausflug des BVRN in die Musikakademie Plochingen

Am Samstag, den 07.05.2022 nahmen rund 20 Jugendverantwortliche aus Musikvereinen des Rhein-Neckar-Kreises ein Angebot des Blasmusikverbandes Rhein-Neckar e.V. wahr und fuhren gemeinsam in die Musikakademie nach Plochingen, um dort einen Workshop zum Thema „Jugendarbeit“ zu besuchen.

Vor Ort begrüßte Kristin Häring vom Blasmusikverband Baden-Württemberg e.V. die Gruppe herzlich und wurde von ihr durch das an diesem Tag gut besuchte Haus geführt. Dabei erzählte sie viel über die Hintergründe der Planung, der Gestaltung und der Nutzungsmöglichkeiten der neuen Akademie. Im Anschluss hielt Frau Häring einen spannenden Vortrag zum Thema „Nutzung von Social Media im Verein“, wobei vor Allem die Bedeutung im Bereich der Jugendarbeit betont wurde. Besonders im Vordergrund standen dabei die Fragen, wie man damit die richtige Altersgruppe erreichen kann und wie man die Öffentlichkeitsarbeit über diese Kanäle datenschutzkonform gestalten kann.

Nach dem Mittagessen referierte Tanja Wiesinger von der Bläserjugend Baden-Württemberg mitreißend über die erfolgreiche Jugendarbeit mit nachhaltiger Nachwuchsgewinnung, in deren Mittelpunkt grundsätzlich das Motto „Der Jugend eine Bühne bieten“ stehen soll. In diesem Kontext stellte sie auch das „JugendMusikCamp“ vor, das dieses Jahr nach einer Corona-bedingten zweijährigen Zwangspause endlich wieder stattfinden kann (Anmeldungen bis zum 01.07.2022 unter „JugendMusikCamp 2022: Einzigartig vielfältig 10-jährig!“ – Musikzentrum BW (musikzentrum-bw.de).

Der Rest des Nachmittags wurde verbandsintern genutzt: Frank Fischer stand als Medienbeauftragter des BVRN Rede und Antwort zum Thema „Nutzung von ComMusic als Jugendleiter*in“ und Anna Kubesch stellte die überarbeiteten Materialien und Konzepte zum Erwerb des „Juniorabzeichens“ im Kreisverband vor. Als abschließenden Programmpunkt präsentierte Helmut Spannagel Möglichkeiten zur finanziellen Förderung der Jugendarbeit. Anschließend moderierte er einen konstruktiven Austausch zwischen den Anwesenden: Die Jugendverantwortlichen konnten Ihre Anregungen, Wünsche und Sorgen vorbringen und sowohl von Funktionsträgern des Kreisverbandes als auch von den anderen Teilnehmern Ratschläge, Rückmeldung und Ideen erhalten. Ein zentraler Wunsch, der gleich von Teilnehmenden aus fünf verschiedenen Vereinen des Verbandes hervorgebracht wurde, war die Bitte nach regelmäßigen Jugendleitertreffen im digitalen Format. Diese Anregung wird der Verband gerne umsetzen und in den kommenden Wochen weitere Informationen dazu veröffentlichen.